och die
ZuPo2010 und somit Deutschland zeigt, dass es noch viel
besser geht und liegt mit ihren Versicherungssummen weit
über dem europäischen Standard. Sie ist somit ein
Meilenstein bei den Zuschauerversicherungen mit einem
Schutz, der im Ernstfall nicht nur "ein Tropfen auf den
heißen Stein" ist sondern "die Quelle für die Zukunft".
Am 13.03.2010 führt die AAG Assekuranz ihr
neues Versicherungsprodukt ZuPo2010 in Deutschland ein.
Gemeinsam mit ihrem langjährigen Partner, der ACE European
Group Limited - Direktion Deutschland und Österreich - hat
sie das neue Versicherungsprodukt entwickelt.
Bundesligavereine haben 3 Varianten zur
Auswahl und können somit individuell den
Versicherungsumfang gestalten. Wie Rainer Taschner
(Geschäftsführer der AAG Assekuranz) mitteilt, stehen für
den Todesfall (auch optischer Herztod / Herzversagen)
verschiedene Versicherungssummen zwischen EUR 25.000,00 und
EUR 100.000 zur Verfügung. Für den Fall einer Invalidität
liegen die wählbaren Versicherungssummen zwischen EUR
150.000,00 und EUR 600.000,00.
Zum Vergleich: Die spanische
Profifußball-Liga hat kürzlich eine obligatorische
Zuschauerversicherung mit einer Versicherungssumme von nur
EUR 25.000,00 (Kinder bis 14. Lebensjahr lediglich EUR
5.000,00) abgeschlossen.
Die wichtigsten Highlights der ZuPo2010:
Versicherungsschutz wird rund ums Heimspiel
des jeweiligen Vereines gewährt; Beginn: 6 Stunden vor
Anpfiff - Ende: 6 Stunden nach Abpfiff. Dauerkartenbesitzer
sind während dieser Zeit auch dann versichert, wenn sie das
Heimspiel nicht besuchen können.
Selbstverständlich wird auch voll
geleistet, wenn die versicherte Person zum Zeitpunkt des
Unfalles unter Alkoholeinwirkung stand. Beim Lenken eines
Kraftfahrzeuges besteht voller Versicherungsschutz auch
dann, wenn die versicherte Person alkoholisiert war, sofern
der Blutalkoholgehalt unter 1,1 o/oo lag.
Die Todesfallentschädigung wird auch dann
gezahlt, wenn die versicherte Person infolge einer
Überanstrengung oder eines körperlichen Zusammenbruchs
(Herzversagen / optischer Herztod) noch im Stadion oder
unmittelbar danach (innerhalb von 48 Stunden) im Krankenhaus
verstirbt.
Der Jahresbeitrag für dieses Top-Produkt
ist kaum spürbar, weil er nur zwischen 1% und 3% des
eigentlichen Dauerkartenpreises liegen wird, verspricht
Rainer Taschner.
Um den Verwaltungsaufwand besonderes gering
zu halten, wird die ZuPo2010 ausschließlich über das
Internet unter einer speziellen Webadresse -
www.dauerkarten-unfallschutz.de abgewickelt Hier steht
ein interner Bereich zur Verfügung, in dem die
Dauerkartenbesitzer, getrennt nach Bundesligaverein, ihre
Versicherungsbestätigung abholen, Versicherungsbedingungen
einsehen und eine Schadensmeldung abgeben können. Für
jeden Bundesligaverein gibt es gesonderte Zugangsdaten
(Login).